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Soziale Wohnungsbau

Die Bedeutung

Sozialer Wohnbau (oder sozialer Wohnungsbau) bezeichnet staatlich geförderte Wohnprojekte, die einkommensschwachen Haushalten preiswerten Wohnraum sichern. Durch günstige Darlehen oder Zuschüsse werden Mieten begrenzt, um Familien, Senioren und Menschen mit geringem Einkommen angemessenen Wohnraum zu bieten. Beispiele sind Gemeindewohnungen, Genossenschaftswohnungen oder geförderte Eigenheime.

Kernmerkmale und Bedeutung

  • Bezahlbarkeit:
    • Der Hauptzweck ist die Bereitstellung von Wohnraum mit geringer Miete (Kostenmiete), der dauerhaft oder befristet gebunden ist.
  • Förderung & Berechtigung:
    • Der Staat unterstützt den Bau finanziell. Nutzer benötigen oft einen Nachweis, wie einen Wohnberechtigungsschein, um die soziale Bedürftigkeit zu belegen.
  • Soziale Durchmischung:
    • Ziel ist es, Ghettobildung zu vermeiden und lebenswerte Quartiere zu schaffen.
  • Ursprung:
    • Nach dem Zweiten Weltkrieg intensiviert, um den massiven Wohnraummangel zu beheben.
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